{"id":213,"date":"2010-01-10T16:23:28","date_gmt":"2010-01-10T14:23:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/?p=213"},"modified":"2010-01-10T16:23:28","modified_gmt":"2010-01-10T14:23:28","slug":"diversity-management","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?p=213","title":{"rendered":"Diversity Management"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gewinnbringende Minderheiten<\/strong><\/p>\n<div id=\"storyabstract\">\n<p>Betriebe tun sich durch eine m\u00f6glichst inhomogene Belegschaft etwas Gutes.<\/p>\n<\/div>\n<p>&#8222;Diversity-Management&#8220; ist das neue gefl\u00fcgelte Wort in Personalb\u00fcros. Immer mehr setzt sich dort die Erkenntnis durch, dass man die Leistungsf\u00e4higkeit erh\u00f6ht, wenn man m\u00f6glichst viele verschiedene Gesellschaftsgruppen in die Firma holt &#8211; je bunter, desto profitabler.<\/p>\n<p>In wirtschaftlich angespannten Zeiten ist die Chance auf Wettbewerbsvorteile ohne gro\u00dfe Investitionen naturgem\u00e4\u00df verlockend. Was die Wirtschaft nun als Trend f\u00fcr sich entdeckt, predigen Wissenschaftler allerdings schon seit rund 40 Jahren.<\/p>\n<p>&#8222;The Economics of Discrimination&#8220;<br \/>\nDass sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft, wer diskriminierten Gruppen eine Chance gibt, wei\u00df man sp\u00e4testens seit 1971. In seinem bahnbrechenden Werk &#8222;The Economics of Discrimination&#8220; wies US-Nobelpreistr\u00e4ger Gary Becker das schwarz auf wei\u00df nach.<\/p>\n<p>Becker dachte dabei ganz rational: Wer wegen seiner eigenen Vorurteile bestimmten Gruppen von Menschen keine Jobs gibt, dem entgehen logischerweise auch die besten K\u00f6pfe aus diesen Gruppen. Die Folge: Sie arbeiten anderswo um weniger Geld.<\/p>\n<p><a title=\"Diversity Management\" href=\"http:\/\/orf.at\/100107-46606\/index.html\" target=\"_blank\">Lesen Sie weiter &#8230;<\/a><\/p>\n<p>Zitat verf\u00fcgbar unter: http:\/\/orf.at\/100107-46606\/index.html [Datum des Zugriffs: 10.01.2010]<\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gary_Becker\" target=\"_blank\">Gary Becker<\/a> (Wikipedia)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.diversityworks.at\/\" target=\"_blank\">Diversityworks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.diversityinc.com\/\" target=\"_blank\">DiversityInc<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.econ.brown.edu\/econ\/events\/pager&amp;western1.pdf\" target=\"_blank\">Studie zur Diskriminierung in New York<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/\" target=\"_blank\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewinnbringende Minderheiten<br \/>\nBetriebe tun sich durch eine m\u00f6glichst inhomogene Belegschaft etwas Gutes.<br \/>\n&#8222;Diversity-Management&#8220; ist das neue gefl\u00fcgelte Wort in Personalb\u00fcros. Immer mehr setzt sich dort die Erkenntnis durch, dass man die Leistungsf\u00e4higkeit erh\u00f6ht, wenn man m\u00f6glichst viele verschiedene Gesellschaftsgruppen in die Firma holt &#8211; je bunter, desto profitabler.<\/p>\n<p>In wirtschaftlich angespannten Zeiten ist die Chance auf Wettbewerbsvorteile ohne gro\u00dfe Investitionen naturgem\u00e4\u00df verlockend. Was die Wirtschaft nun als Trend f\u00fcr sich entdeckt, predigen Wissenschaftler allerdings schon seit rund 40 Jahren.<\/p>\n<p>&#8222;The Economics of Discrimination&#8220;<br \/>\nDass sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft, wer diskriminierten Gruppen eine Chance gibt, wei\u00df man sp\u00e4testens seit 1971. 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In seinem bahnbrechenden Werk &quot;The Economics of Discrimination&quot; wies US-Nobelpreistr\u00e4ger Gary Becker das schwarz auf wei\u00df nach.\n\nBecker dachte dabei ganz rational: Wer wegen seiner eigenen Vorurteile bestimmten Gruppen von Menschen keine Jobs gibt, dem entgehen logischerweise auch die besten K\u00f6pfe aus diesen Gruppen. 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