{"id":26,"date":"2009-09-18T15:14:53","date_gmt":"2009-09-18T13:14:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/?p=26"},"modified":"2009-09-18T15:14:53","modified_gmt":"2009-09-18T13:14:53","slug":"werben-um-die-alten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?p=26","title":{"rendered":"Werben um die Alten"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div style=\"height: 1px;\">\n<div id=\"counts\"><img decoding=\"async\" id=\"ivwpixel\" src=\"http:\/\/focus.ivwbox.de\/cgi-bin\/ivw\/CP\/10037;1253279370169?r=noref\" alt=\"\" \/><noscript><\/noscript><\/div>\n<\/div>\n<div>Zitat: FOCUS, 01.09.2008, 19:33<\/div>\n<div><span>Verf\u00fcgbar unter:<\/span> <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/demografischer-wandel-werben-um-die-alten_aid_329196.html\">http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/demografischer-wandel-werben-um-die-alten_aid_329196.html <\/a><\/div>\n<div>\n<p>In einigen Jahren stellen junge M\u00e4nner und Frauen weniger als 20 Prozent aller Arbeitskr\u00e4fte. In dieser Situation r\u00fccken \u00e4ltere Arbeitnehmer in den Fokus.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div style=\"overflow: hidden; height: 159px;\"><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\n \t\t\t\t\t\t\t\t\tfunction displLightbox2() { \t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_2').style.display = 'none'; \t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_2').style.display = 'block'; \t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_3').style.display = 'none'; \t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_3').style.display = 'block'; \t\t\t\t\t\t\t\t\t} \t\t\t\t\t\t\t\t\tEvent.observe(window, 'load', displLightbox2, false);\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<div style=\"height: 159px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/p3.focus.de\/img\/gen\/1\/W\/HB1WbwnQ_48bbf7873af0_Pxgen_r_220xA.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<div>Siemens<\/div>\n<p>Bislang wird das Potenzial \u00e4lterer Arbeitnehmer kaum genutzt<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Das Problem der alternden Belegschaften ist eine Folge der Bev\u00f6lkerungsentwicklung in Deutschland. Die sinkende Zahl der Kinder f\u00fchrt dazu, dass in den kommenden Jahrzehnten die deutsche Wirtschaft nicht mehr damit rechnen kann, gen\u00fcgend junge Arbeitskr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung zu haben, um frei werdende Stellen zu besetzen. In dieser Situation r\u00fccken \u00e4ltere Arbeitnehmer zwangsl\u00e4ufig in den Fokus. Sie an ein Unternehmen zu binden und sie fit zu halten, wird f\u00fcr die Personalpolitik der Unternehmen zu einer wichtigen Aufgabe.<\/p>\n<p>Ende 2007 hatte Deutschland rund 82,2 Millionen Einwohner. In den kommenden Jahrzehnten wird die Bev\u00f6lkerungszahl deutlich zur\u00fcckgehen. Verharrt die Zuwanderung nach Deutschland auf dem derzeitigen niedrigen Niveau, d\u00fcrften nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts 2030 rund 77,2 Millionen Menschen in Deutschland leben. 2050 w\u00e4ren es nur noch 68,7 Millionen.<br \/>\n<strong><br \/>\nAlle Altersgruppen sind betroffen<\/strong><\/p>\n<p>Mit der schrumpfenden Bev\u00f6lkerung sinkt auch die Zahl der Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter. Derzeit sind rund 50,1 Millionen Menschen bundesweit im Erwerbsalter, das die Statistiker im Augenblick noch auf das 20. bis 64. Lebensjahr begrenzen. Sollten nicht deutlich mehr Menschen nach Deutschland einwandern als derzeit, wird diese Personengruppe bis 2030 auf 42,4 Millionen und bis 2050 auf 35,5 Millionen Menschen schrumpfen.<\/p>\n<p>Dieser R\u00fcckgang trifft alle Altersgruppen, mit besonderer Wucht aber die unteren und mittleren Jahrg\u00e4nge. So wird die Zahl der M\u00e4nner und Frauen im Alter zwischen 20 und 30 bis 2030 voraussichtlich um rund 2,5 Millionen auf nur noch 7,4 Millionen zur\u00fcckgehen. Der Anteil dieser Jungen an der Gesamtzahl aller Erwerbsf\u00e4higen sinkt zeitgleich auf nur noch 17,7 Prozent.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>Der Gruppe der jungen Erwerbsf\u00e4higen werden 2030 voraussichtlich rund 15,9 Millionen Personen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren gegen\u00fcberstehen. Ihr Anteil an allen Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter steigt auf 37,4 Prozent. Die Rente mit 67 wird diesen Trend noch einmal deutlich verst\u00e4rken. Verl\u00e4ngert sich die Lebensarbeitszeit um zwei Jahre, wird die Gruppe der \u00e4lteren Arbeitskr\u00e4fte nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nochmals um 2,5 Millionen Menschen anwachsen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4ltere Arbeitnehmer sinnvoll einsetzen<\/strong><\/p>\n<p>An diesem Reservoir von zumeist gut ausgebildeten und erfahrenen Arbeitskr\u00e4ften wird k\u00fcnftig kaum ein Unternehmen vorbeigehen k\u00f6nnen. Bereits heute seien einzelne Branchen und Regionen in Deutschland vom Fachkr\u00e4ftemangel betroffen, betonen die Autoren einer im Mai ver\u00f6ffentlichten Studie der Prognos AG: \u201eUnternehmen werden k\u00fcnftig ihren Bedarf an gut qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften nur noch decken k\u00f6nnen, wenn es ihnen weit mehr als heute gelingt, Besch\u00e4ftigte \u00fcber 55 Jahren produktiv einzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Bislang wird das Potenzial der \u00e4lteren Menschen in Deutschland allerdings kaum genutzt. Die Prognos-Studie verweist darauf, dass von den M\u00e4nnern im Alter zwischen 50 und 54 Jahren rund 82 Prozent einer Erwerbst\u00e4tigkeit nachgehen. Bei den 60- bis 65-J\u00e4hrigen sind es nur noch 37,6 Prozent, bei den Frauen dieser Altersgruppe sogar nur noch 21,8 Prozent. Arbeiten bis zur Rente sei in Deutschland derzeit eher die Ausnahme, stellten die Autoren der Studie fest.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einigen Jahren stellen junge M\u00e4nner und Frauen weniger als 20 Prozent aller Arbeitskr\u00e4fte. In dieser Situation r\u00fccken \u00e4ltere Arbeitnehmer in den Fokus.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[6],"tags":[9,14,30,41,44],"jetpack_publicize_connections":[],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p5KdjC-q","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}