{"id":29,"date":"2009-09-18T15:53:24","date_gmt":"2009-09-18T13:53:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/?p=29"},"modified":"2009-09-18T15:53:24","modified_gmt":"2009-09-18T13:53:24","slug":"generationen-mix-statt-jugendwahn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?p=29","title":{"rendered":"Generationen-Mix statt Jugendwahn"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div style=\"height: 1px;\">\n<div id=\"counts\"><img decoding=\"async\" id=\"ivwpixel\" src=\"http:\/\/focus.ivwbox.de\/cgi-bin\/ivw\/CP\/10037;1253281640720?r=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fkarriere%2Fperspektiven%2Fdemografischer_wandel%2Ftid-6540%2Fdemografischer-wandel_aid_62893.html\" alt=\"\" \/><noscript><\/noscript><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>Zitat: FOCUS, 16.06.2007, 09:59<\/div>\n<div>\n<div><span>Verf\u00fcgbar unter:<\/span> <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html\">http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html<\/a><\/div>\n<p>Von FOCUS-Online-Autorin <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/intern\/impressum\/autoren\/?id=630&amp;art=62897\">Sabine Schrader<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>Der demografische Wandel wird auch f\u00fcr Unternehmen und Betriebe sp\u00fcrbar. In den n\u00e4chsten Jahrzehnten wird das Potenzial an Arbeitskr\u00e4ften deutlich zur\u00fcckgehen. Unternehmen m\u00fcssen schleunigst t\u00e4tig werden.<\/div>\n<div id=\"area_ct_article\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div style=\"overflow: hidden; height: 147px;\"><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tfunction displLightbox2() {\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_2').style.display = 'none';\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_2').style.display = 'block';\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_3').style.display = 'none';\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_3').style.display = 'block';\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tEvent.observe(window, 'load', displLightbox2, false);\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<div style=\"height: 147px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/p3.focus.de\/img\/gen\/Q\/L\/HBQLSq50_47accc8712a1_Pxgen_r_220xA.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<div>ImageSource<\/div>\n<p>2020 wird jeder dritte Erwerbst\u00e4tige \u00fcber 50 Jahre alt sein<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Statt 41 Millionen wie im Jahr 2000 k\u00f6nnte es 2040 nur noch 26 Millionen Menschen betragen, hat das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berechnet. Bereits 2020, so die Prognosen, wird jeder dritte Erwerbst\u00e4tige 50 Jahre und \u00e4lter sein.<\/p>\n<p><strong>Unternehmen kaum vorbereitet<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\nProbleme k\u00f6nnten besonders solche Betriebe bekommen, in denen Arbeit weiter verdichtet wird und der Stress zunimmt. Aber auch f\u00fcr Unternehmen, deren Mitarbeiter pl\u00f6tzlich mit neuen technischen Entwicklungen konfrontiert werden, d\u00fcrfte es schwierig werden, warnt der Experte. \u201eAngesichts \u00e4lter werdender Belegschaften ist es notwendig, f\u00fcr ausgewogene Belastungen am Arbeitsplatz zu sorgen.<\/p>\n<p>Zudem m\u00fcssen Unternehmen Mitarbeitern die Chance geben, ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln\u201c, so Buck. Die Funktion der F\u00fchrungskr\u00e4fte sei enorm wichtig, erkl\u00e4rt Christiane Fl\u00fcter-Hoffmann. Gro\u00dfunternehmen b\u00f6ten bereits Trainings an, um Vorgesetzte f\u00fcr das Thema \u201ealternde Belegschaften\u201c zu sensibilisieren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"area_ct_article\">\n<div>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html\">Bessere Chancen f\u00fcr \u00c4ltere?<\/a><\/h3>\n<\/div>\n<div>Zu den Unternehmen, die den Wandel bereits im Blick haben, geh\u00f6rt die Deutsche Bank AG. Allein zwischen 2004 und 2006 ist ihr Mitarbeiteranteil der \u00fcber 54-J\u00e4hrigen um zehn Prozent gestiegen.<\/div>\n<div>\n<div>W\u00e4hrend das internationale Unternehmen insgesamt eine vergleichsweise junge Belegschaft aufweist, werde es k\u00fcnftig in Deutschland zunehmend schwieriger, qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren, erkl\u00e4rt Sprecherin Marion Dressler.<\/p>\n<p>Um den Ver\u00e4nderungen gerecht zu werden, setzt das Bankhaus unter anderem auf \u201eAge Diversity\u201c. In Arbeitsteams, etwa zur Kundenbetreuung, sollen m\u00f6glichst alle Generationen eingebunden werden: \u201eVom direkten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen jungen und erfahrenen Kollegen profitieren beide Seiten: Mitarbeiter und Kunde\u201c, so Dressler. Denn auch auf Kundenseite ginge der Anteil der Jungen zur\u00fcck. \u201eUnd nicht jeder \u00e4ltere Kunde m\u00f6chte von einem Mittzwanziger beraten werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wechsel innerhalb des Betriebes<\/strong><\/p>\n<p>Auch auf eine l\u00e4ngere Lebensarbeitszeit hat das Unternehmen bereits reagiert. Nimmt mit zunehmendem Alter das Leistungsverm\u00f6gen ab, kann ein Arbeitnehmer entsprechend seiner Leitungskraft an einem anderen Arbeitsplatz eingesetzt werden. Dressler: \u201eStatt Mitarbeiter nach Hause gehen zu lassen, die altersbedingt nicht mehr in ihrer bisherigen Position arbeiten k\u00f6nnen, geben wir ihnen innerhalb der Bank eine andere Aufgabe, in die sie m\u00f6glichst viel des erworbenen Erfahrungswissens einbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"area_ct_article\">\n<div>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html\">Ges\u00fcnder arbeiten<\/a><\/h3>\n<\/div>\n<div>Die Strategien, um den \u00e4lter werdenden Belegschaften gerecht zu werden, sind vielf\u00e4ltig \u2013 angefangen vom Kulturwandel in den Unternehmen bis hin zur Gesundheitsf\u00f6rderung der Besch\u00e4ftigten.<\/div>\n<div>\n<div>Die BMW Group etwa setzt auf ein ganzheitliches Konzept, das auch Aspekte wie Gesundheitsmanagement und ergonomische Arbeitspl\u00e4tze beinhaltet. So gibt es inzwischen an fast allen Werkstandorten Fitnesscenter, Sportkurse und physiotherapeutische Einrichtungen.<\/p>\n<p>\u201eBesonders wichtig war uns, das Arbeitsumfeld zukunftsorientiert zu gestalten\u201c, erkl\u00e4rt Sprecher Manuel Hiermeyer. Allein im Werk M\u00fcnchen investierten die Autobauer 25 Millionen Euro, um die Karosseriemontage k\u00f6rperlich weniger anstrengend zu machen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"area_ct_article\">\n<div>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html\">Lebenslanges Lernen<\/a><\/h3>\n<\/div>\n<div>Mit dem demografischen Wandel erh\u00e4lt das lebenslange Lernen noch st\u00e4rkere Bedeutung. Denn bislang sind \u00e4ltere Arbeitnehmer bei der beruflichen Weiterbildung unterrepr\u00e4sentiert.<\/div>\n<div>\n<div>In Westdeutschland betrug 2003 die Teilnahmequote unter den 50- bis 64-J\u00e4hrigen lediglich 17 Prozent. In der Altersgruppe der 19- bis 34-J\u00e4hrigen lernten hingegeben 29 Prozent beruflich dazu, so das Ergebnis einer Repr\u00e4sentativbefragung im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung.<\/p>\n<p>\u201eDie kontinuierliche Weiterbildung von Mitarbeitern ist ein wichtiger Bestandteil einer alternsgerechten Personalentwicklung\u201c, sagt Jutta Rump. \u201eLernen darf im Alter nicht abrei\u00dfen\u201c, so die Professorin f\u00fcr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Ludwigshafen. Unternehmen w\u00fcrden hierf\u00fcr zwar sensibler, konkretes Handeln bleibe aber vielfach noch aus, kritisiert sie.<\/p>\n<p><strong>\u00c4ltere lernen anders<\/strong><\/p>\n<p>Dass \u00c4ltere weniger lernbereit und flexibel, weniger ehrgeizig und kreativ sind, ist ein g\u00e4ngiges Vorurteil: \u201eEs ist seit langer Zeit Konsens zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, dass Mitarbeiter mit 55 oder 58 Jahren aus dem Erwerbsprozess aussteigen\u201c, sagt Hartmut Buck.<\/p>\n<p>Diese Praxis habe auch das Bild vom \u00e4lteren Mitarbeiter geformt. Sie w\u00fcrden als weniger leistungsf\u00e4hig wahrgenommen. Ein Vorurteil, das der Realit\u00e4t kaum standh\u00e4lt: \u201eBefragt man Arbeitgeber nach der Leistungsf\u00e4higkeit und Qualifikation \u00c4lterer, werden sie regelm\u00e4\u00dfig in Bezug auf ihr Wissen, ihre Erfahrung und Expertise als gut bewertet\u201c, sagt der Fraunhofer IAO-Experte.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Fluide&#8220; und &#8222;kristallisierte&#8220; Kompetenz<\/strong><\/p>\n<p>Aus der Psychologie wei\u00df man inzwischen, dass Menschen \u00fcber ein unterschiedliches Ma\u00df an \u201efluider\u201c und \u201ekristallisierter\u201c Kompetenz verf\u00fcgen. Erstere steht f\u00fcr eine schnelle Auffassungsgabe und Wahrnehmung, f\u00fcr eine gute Anpassungsf\u00e4higkeit und ein gutes Ged\u00e4chtnis. \u201eWenn diese F\u00e4higkeit nicht trainiert wird, verk\u00fcmmert sie bereits ab dem 30. Lebensjahr\u201c, stellt Jutta Rump fest.<\/p>\n<p>Kristallisierte Kompetenz hingegen steht f\u00fcr Erfahrungswissen, Sprachgewandtheit und die F\u00e4higkeit, schnell komplexe Zusammenh\u00e4nge zu begreifen. Sie reift erst mit zunehmendem Lebensalter. Arbeiten \u00e4ltere und j\u00fcngere Mitarbeiter zusammen, sind die unterschiedlichen Kompetenzen f\u00fcr beide Seiten ein Gewinn.<\/p>\n<p>\u201eDas gegenseitige Lernen in altersgemischten Teams ist ebenso effektiv wie effizient\u201c, sagt Jutta Rump. Die berufliche Weiterbildung \u00c4lterer muss praxisnah erfolgen, ihr Erfahrungswissen sollte dabei integriert werden. \u201e\u00c4ltere Mitarbeiter lernen nicht schlechter, sondern anders. Lernen und Arbeit m\u00fcssen miteinander verzahnt werden\u201c, so Professorin Rump.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.focus.de\/karriere\/perspektiven\/demografischer_wandel\/tid-6540\/demografischer-wandel_aid_62893.html\">Trendwende ist geschafft<\/a><\/h3>\n<\/div>\n<div>Nach wie vor zeigt sich die Benachteiligung \u00c4lterer auf dem Arbeitsmarkt vor allem bei der Rekrutierung. \u201eWenn Unternehmen Personal suchen, stellen sie eher J\u00fcngere ein\u201c, erkl\u00e4rt Hartmut Buck.<\/div>\n<div>\n<div>\n<div style=\"overflow: hidden; height: 166px;\"><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tfunction displLightbox4() {\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_4').style.display = 'none';\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_4').style.display = 'block';\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_loadLB_5').style.display = 'none';\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t$('ct_icLB_5').style.display = 'block';\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tEvent.observe(window, 'load', displLightbox4, false);\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<div style=\"height: 166px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/p3.focus.de\/img\/gen\/u\/o\/HBuoGUWe_Pxgen_r_220xA.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<div>Jupiterimages<\/div>\n<p>Personalchefs stellen bevorzugt J\u00fcngere ein<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Ziel der Europ\u00e4ischen Union ist es, bis 2010 die Besch\u00e4ftigungsquote \u00e4lterer Arbeitnehmer auf 50 Prozent zu erh\u00f6hen. Inzwischen ist man auch in Deutschland auf einem guten Weg. Im vergangenen Jahr lag die Besch\u00e4ftigungsquote bei den 55- bis 64-J\u00e4hrigen hierzulande bei \u00fcber 48 Prozent \u2013 im Vergleich zum Jahr 2000 ein Wachstum um mehr als zehn Prozent.<\/p>\n<p>Bundesweit stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigten Arbeitnehmer \u00fcber 50 zwischen Juni 2005 und Juni 2006 um 200.000. \u201eDie Trendwende ist geschafft\u201c, sagt Christiane Fl\u00fcter-Hoffmann. \u201eDoch im internationalen Vergleich schneidet Deutschland noch l\u00e4ngst nicht gut ab.\u201c L\u00e4nder wie Finnland, D\u00e4nemark und die Niederlande erzielen noch bessere Ergebnisse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der demografische Wandel wird auch f\u00fcr Unternehmen und Betriebe sp\u00fcrbar. In den n\u00e4chsten Jahrzehnten wird das Potenzial an Arbeitskr\u00e4ften deutlich zur\u00fcckgehen. 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