{"id":721,"date":"2010-04-22T13:00:17","date_gmt":"2010-04-22T11:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/?p=721"},"modified":"2010-04-22T13:00:17","modified_gmt":"2010-04-22T11:00:17","slug":"lebensphasengerechtes-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?p=721","title":{"rendered":"Lebensphasengerechtes Arbeiten"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-size: small;\"><a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=621' title='AgingArt \u00ae'>Agemanagement<\/a> \u2013 oder: was machen Sie im April 2020?<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Autor: Dipl.-Psych. Kurt Wirsing (2010)<\/p>\n<p>Sie haben Lust auf eine kleine Zeitreise? Dann erlauben Sie sich doch jetzt eine gedankliche Wanderung in Ihre Zukunft, auch wenn diese in Gottes Hand liegt. Zehn Jahre nach vorne \u2013 2010, 2011, 2012, Jahr f\u00fcr Jahr \u2026. bis zum April<sup>*)<\/sup> 2020.<\/p>\n<p>Wie alt sind Sie jetzt im April<sup>*)<\/sup> 2020? Wie f\u00fchlt sich das an? Welche inneren Bilder und Gedanken tauchen auf? Vergleichen Sie ein aktuelles Foto Ihres Gesichtes 2020 mit einem von 2010. Was steht in Ihrer jetzigen Lebensphase im April<sup>*)<\/sup> 2020 an? Wie ist Ihre k\u00f6rperliche und psychische Fitness? Vor welche Aufgaben sind Sie an Ihrem Arbeitsplatz gestellt? Welche Ihrer Vorstellungen haben sich realisiert -im Betrieb, im Privatleben? Wie gehen Sie mit Ihrem pers\u00f6nlichen \u00c4lterwerden um? Haben Sie Vor-Bilder zum \u00c4lterwerden im Beruf?<\/p>\n<p>\u201eAlt und Jung \u2013 voneinander lernen, einander respektieren\u201c, das war das\u00a0 Jahresmotto\u00a0 des Kostenzer Fortbildungsprogramms 2009 und der Titel eine dreiteiligen Seminarreihe. Dort haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den gleichen Fragen gestellt und sich offenherzig dar\u00fcber ausgetauscht. Fachlicher Input und Informationen \u00fcber aktuelle entwicklungs-, arbeits- und biospsychologische Forschungsergebnisse zu Alternsprozessen waren ein wichtiger Bestandteil der Seminartage. In Einzelreflektion, Team\u00fcbungen und durch mentales Training haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlie\u00dflich ihre Kompetenzen im pers\u00f6nlichen Agemanagement erweitert.<\/p>\n<p>Sie fragen sich vielleicht: was bedeutet das, Agemanagement? Agemanagement, dieses Wort wird Ihnen in Zukunft h\u00e4ufig begegnen. Gemeint sind die Bem\u00fchungen von Betrieben und Institutionen, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern. Der demografische Wandel, das Aufr\u00fccken der geburtenstarken Jahrg\u00e4nge in h\u00f6here Altersklassen und die schwache Besetzung der jungen Jahrg\u00e4nge, wird dazu f\u00fchren, dass der Anteil \u00e4lterer Menschen in unserer Gesellschaft drastisch ansteigen wird. [&#8230;]<sup>*)<\/sup><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\">Verhaltenspr\u00e4vention und Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00e4ventives Handeln ist der K\u00f6nigsweg zur pers\u00f6nlichen Future-Fitness und zum\u00a0 demografiefesten Unternehmen. Aus arbeitspsychologischer Sicht ist es wichtig, beim Agemanagement zwei Pr\u00e4ventionsprozesse zu unterscheiden, um die Verantwortlichkeiten klar zu machen.<\/p>\n<p>Zur Verhaltenspr\u00e4vention muss sich der einzelne Mitarbeiter fragen: Was kann ich f\u00fcr mich tun, um mich k\u00f6rperlich und mental fit zu halten und fachlich auf der H\u00f6he der Zeit zu bleiben? Und was brauche ich dazu an Unterst\u00fctzung vom Betrieb?<\/p>\n<p>Zur Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention ist die Unternehmensleitung herausgefordert, organisatorische und konzeptionelle Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine lebensphasenorientierte Personalentwicklung von \u201eJung bis Alt\u201c und die gesundheitsf\u00f6rdernde Ausgestaltung von Arbeitspl\u00e4tzen zu entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Verhaltenspr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr sein eigenes Verhalten beim Umgang mit dem \u00c4lterwerden und den beruflichen Anforderungen ist jeder Einzelne selbst verantwortlich. Gesund \u00c4lterwerden l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich nicht einfach managen, sondern ist ein Geschenk. Freilich eines, das sorgf\u00e4ltig geh\u00fctet sein will. Eine Aufgabe, zu deren L\u00f6sung jeder Mensch unausweichlich auf seine ganz individuelle Art herausgefordert ist, um eigenverantwortlich f\u00fcr seine k\u00f6rperliche und seelische \u00a0Fitness zu sorgen. Das Zauberwort der Verhaltenspr\u00e4vention ist Bewegung. K\u00f6rperliche und geistige Bewegung, in Kombination mit gesunder Ern\u00e4hrung.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\">Mentales Training<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren vor allem positive innere Bilder und Gedanken zum \u00c4lterwerden. Nicht nur die \u00e4u\u00dferen Verh\u00e4ltnisse, auch unsere eigenen Gedanken wirken unmittelbar auf unser Stress- und Immunsystem, wie in der Placeboforschung hinl\u00e4nglich nachgewiesen wurde. Vielleicht sollte man besser von der Kraft des menschlichen Geistes als von Placebowirkung sprechen. Der einzelne Mitarbeiter muss darauf achten, sich nicht durch schw\u00e4chende innere Bilder seiner Leistungsf\u00e4higkeit selbst negativ zu hypnotisieren. Beispielsweise ist \u00c4lterwerden kein Kriterium daf\u00fcr, das Handling von Computern nicht mehr lernen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\">Akzeptanz<\/span><\/strong><\/p>\n<p>\u00c4lterwerden beginnt zu einem Problem zu werden, wenn man es zu einem Problem macht, ob man drei\u00dfig oder sechzig Jahre alt ist. \u201eNicht die Dinge sind es, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben\u201c meinte der griechische Philosoph Epiktet vor zweitausend Jahren. Die modernen psychologischen Stresstheorien sagen genau das gleiche. Freilich ist es keine leichte Aufgabe, sich mit dem eigenen K\u00f6rper und seinem Faltenwurf anzufreunden, wenn aus den Medien digital gegl\u00e4ttete Idealgesichter blicken. K\u00f6rperliche Leistungseinbu\u00dfen geh\u00f6ren zum nat\u00fcrlichen Alternsprozess und k\u00f6nnen selbst bei bester Verhaltenspr\u00e4vention nicht immer mit Fitness- und Entspannungstrainings aufgehalten werden. Es ist gesund, dies zu akzeptieren. So verringert sich die psychophysische Belastbarkeit, wie sie bei bestimmten Schichtt\u00e4tigkeiten besonders gefordert ist. Flexible Arbeitszeitmodelle w\u00e4ren hier ein L\u00f6sungsweg.<\/p>\n<p><strong>Gehirnjogging und Ich-Mut<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4ltere Mitarbeiter \u2013 ab wann ist man eigentlich ein \u00e4lterer Mitarbeiter? \u2013 sind bez\u00fcglich ihrer beruflichen Leistungsf\u00e4higkeit immer noch Vorurteilen ausgesetzt. Die Ergebnisse der Alternsforschung sind eindeutig: das Gehirn besitzt gewaltige Kompensationsf\u00e4higkeiten und kennt nach vielen Jahrzehnten Denkerfahrung viele Tricks, um seinem Benutzer \u00fcber die Runden zu helfen. Das Zauberwort hei\u00dft hier \u201euse it or lose it\u201c: benutze dein Gehirn, sei neugierig, lerne, bilde dich weiter. Das junge Gehirn arbeitet zwar schneller, das alte Gehirn aber kennt die Abk\u00fcrzungen (vgl. Misericordia 5\/2007, \u00c4lterwerden im Beruf \u2013 mental fit bleiben).<\/p>\n<p>Wer \u201eIch-Mut im Alternsprozess\u201c (so der \u00f6sterreichische Sozialgerontologe Leopold Rosenmayr) entwickelt, kann sich mit gesellschaftlichen Anspr\u00fcchen selbstbewusst auseinandersetzen. So ger\u00fcstet reflektiert der Blick in den Spiegel Lebensstolz, Erfahrungsreichtum, Neugier und ein vers\u00f6hnliches Schmunzeln und Ja zu dem Menschen, der man ist. Einem solchen wertsch\u00e4tzenden Selbstbild k\u00f6nnen gesellschaftliche Fremdbilder wie negative Meinungen zur beruflichen Leistungsf\u00e4higkeit \u00c4lterer wenig anhaben.<\/p>\n<p><strong>Der Lebensfluss<\/strong><\/p>\n<p>Eine Herausforderung des \u00c4lterwerdens liegt darin, dass wir mit jeder Entscheidung und jeder Wahl im Lebensfluss m\u00f6gliche Alternativen aussortieren m\u00fcssen. Dem Erreichten steht immer auch Ausgelassenes gegen\u00fcber. Urspr\u00fcngliche Hoffnungen und Ziele werden mit Blick auf die verbleibende Lebensspanne pl\u00f6tzlich nicht mehr realisierbar. Gerade im Beruf wird das bisher Erreichte und Nichterreichte, das Ende beruflicher Karrierechancen, besonders deutlich. Die mittleren Lebensjahre sind der Schl\u00fcssel f\u00fcr gelingendes \u00c4lterwerden. In der Lebensmitte werden die Weichen f\u00fcr kompetentes Altern gestellt. Wer sich im mittleren Lebensalter proaktiv mit den Herausforderungen des \u00c4lterwerdens besch\u00e4ftigt, gewinnt dadurch Potenzial und Energie f\u00fcr seine weitere Lebensroutenplanung.<\/p>\n<p>Hilfreich ist dabei der st\u00e4rkende Blick auf die ganze Lebensspanne. Das psychologische Leitbild ist der Lebensfluss mit seinen realen psychischen Kraftquellen f\u00fcr ein gelingendes Altern und nicht die illusion\u00e4re Verlockung des Jungbrunnens.<\/p>\n<div id=\"attachment_724\" style=\"width: 465px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/BiosozLebenszyk.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-724\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-724\" title=\"BiosozLebenszyk\" src=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/BiosozLebenszyk-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"455\" height=\"303\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-724\" class=\"wp-caption-text\">Das Lebensflussmodell: Biosozialer Lebenszyklus<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/Biosozialer-Lebenszyklus.pdf\"><\/a><\/p>\n<p>\u201eErkenne Dich selbst\u201c konnte der Fragende im Eingangsbereich des griechischen Delphi lesen, bevor er um einen Orakelspruch zu seiner Zukunftsfrage bat. Das sei auch dem angeraten, der erfolgreich altern will. Die Entwicklungspsychologie empfiehlt Auswahl, Training und Ausgleich als Lebensprinzipien. Das hei\u00dft: Kr\u00e4fte ordnen, Energie konzentrieren, Ressourcen erkennen, Reibungsverluste vermeiden und Grenzen beachten.<\/p>\n<p>Die Mitarbeiter kann der Betrieb bei deren Verhaltenspr\u00e4vention mit Fortbildungsangeboten beispielsweise zur Stress- und Burnoutprophylaxe, mit Routenplaner-Workshops bis hin zu Einzelcoachings (<a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=621' title='AgingArt \u00ae'>AgingArt\u00ae Coaching<\/a>) unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n<p>Die Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention im Rahmen des Agemanagements verantwortet haupts\u00e4chlich das Unternehmen. Es liegen vielf\u00e4ltige arbeitswissenschaftliche Empfehlungen vor, wie Arbeitsanforderungen altersbezogen zu gestalten sind. Jedes Unternehmen ist ein lebendiger und einzigartiger Organismus mit ganz eigener Biografie. Daher sind kreative, betriebsspezifische L\u00f6sungen unter fr\u00fchzeitiger Mitarbeiterbeteiligung gefragt, wenn konkrete Ma\u00dfnahmen so geplant und umgesetzt werden sollen, dass hohe Akzeptanz und nachhaltige Effekte erreicht werden. Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die eigene Geschichte, die pr\u00e4genden Wurzeln und den Erfahrungsschatz der Besch\u00e4ftigten ist eine wesentliche Basis f\u00fcr die Gestaltung des Betriebsklimas und der notwendigen Ver\u00e4nderungsprozesse. Dann werden Leitbilder auch lebendig und entwickeln wertsch\u00f6pfende Kraft.<\/p>\n<p><strong>Das Haus der Arbeitsbew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die klassische Definition von Arbeitsf\u00e4higkeit und Arbeitsunf\u00e4higkeit nimmt ausschlie\u00dflich die individuelle Leistungsf\u00e4higkeit von Personen in den Fokus. Der finnische Arbeitswissenschaftler Juhani Ilmarinen, der europaweit f\u00fchrende Experte zum Thema Agemanagement, hat den Bogen nun viel weiter gespannt. Er definiert eine Wechselwirkung zwischen den Leistungsm\u00f6glichkeiten des Einzelnen und der Arbeitssituation mit all ihren Facetten, beeinflusst von den privaten Lebensverh\u00e4ltnissen und gesellschaftlichen Bedingungen. Eine gute Arbeitsbew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit ist dann gegeben, wenn der einzelne Mitarbeiter mit seiner Gesundheit, seiner Motivation und seinen pers\u00f6nlichen sowie fachlichen Kompetenzen einerseits und die Arbeit mit ihren Arbeitsbedingungen, der Arbeitsorganisation sowie der Unternehmens- und F\u00fchrungskultur andererseits gut aufeinander abgestimmt sind.<\/p>\n<p>[&#8230;]<sup>*)<\/sup> Sein ganzheitliches <a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=436' title='WAI [Workability Index]'>Konzept der Arbeitsbew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit<\/a> veranschaulicht er mit dem Bild eines Hauses. Die einzelnen Stockwerke\u00a0 geben eine gute Checkliste f\u00fcr die anzupackenden Handlungsfelder der Verhaltens- und Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention ab. Mit dem ebenfalls von Ilmarinen entwickelten arbeitsmedizinischen Erhebungsinstrument des Work-Ability-Index (WAI) lassen sich\u00a0 schnell und aussagekr\u00e4ftig die M\u00f6glichkeiten eines Menschen in Bezug auf seine Arbeitsanforderungen erfassen. Im pers\u00f6nlichen Einzelcoaching k\u00f6nnen die Ergebnisse f\u00fcr die Verhaltenspr\u00e4vention nutzbar gemacht werden. Und anonymisiert geben sie dem Betrieb Handlungsimpulse f\u00fcr erforderliche Ma\u00dfnahmen der Verh\u00e4ltnispr\u00e4vention.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\">Der Gewinn<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Erfolgreiches Agemanagement durch betriebsspezifische L\u00f6sungen im Bereich der alternsgerechten Arbeitsgestaltung und lebensphasenorientierten Personalentwicklung f\u00fchrt zu folgenden Gewinnen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00c4lterwerden und Altern von Mitarbeitern wird zum gewinnbringenden Faktor f\u00fcr das Unternehmen.<\/li>\n<li>Die Mitarbeiter behalten ihre Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit beim \u00c4lterwerden im Auge.<\/li>\n<li>Die Mitarbeiter entwickeln neue Perspektiven f\u00fcr die L\u00f6sung der anstehenden Herausforderungen beim \u00c4lterwerden im Beruf.<\/li>\n<li>Die Mitarbeiter nutzen bestehende Gestaltungsspielr\u00e4ume im Unternehmen, um sich im beruflichen Lebenszyklus ihren F\u00e4higkeiten und Neigungen entsprechend zu positionieren.<\/li>\n<li>Die Mitarbeiter sind sich im Klaren, was sie an Qualifikationen und Kompetenzen f\u00fcr die Zukunft brauchen.<\/li>\n<li>Die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die Chancen altersgemischter Zusammenarbeit im Unternehmen wird gef\u00f6rdert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man k\u00f6nnte den Gewinn von Agemanagement auch so zusammenfassen: Gelebte Gastfreundschaft zwischen Alt und Jung und zwischen Unternehmen und Mitarbeitern.<\/p>\n<p>Links:<\/p>\n<ul>\n<li><a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=621' title='AgingArt \u00ae'>Agemanagement<\/a><\/li>\n<li><a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=621' title='AgingArt \u00ae'>AgingArt\u00ae Coaching<\/a><\/li>\n<li><a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=436' title='WAI [Workability Index]'>Konzept der Arbeitsbew\u00e4ltigungsf\u00e4higkeit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Autor: <strong><a href='http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?page_id=621' title='AgingArt \u00ae'>Dipl.-Psych. Kurt Wirsing<\/a><\/strong> (alle Rechte beim Autor). Erstver\u00f6ffentlichung in misericordia 3 (2010) &#8211; Kirche und Gesellschaft<\/p>\n<p><sup>*) Erg\u00e4nzt oder Aktualisiert durch den Herausgeber<br \/>\n<\/sup><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben Lust auf eine kleine Zeitreise? 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