{"id":755,"date":"2010-09-27T20:47:48","date_gmt":"2010-09-27T18:47:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/?p=755"},"modified":"2010-09-27T20:47:48","modified_gmt":"2010-09-27T18:47:48","slug":"demografischer-wandel-in-der-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/?p=755","title":{"rendered":"Demografischer Wandel in der Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Warum Unternehmen \u00e4ltere Arbeitnehmer brauchen<\/strong><\/p>\n<p>Die Anforderungen an Arbeitnehmer ver\u00e4ndern sich immer schneller. Bisher wurden die passenden Menschen ausgew\u00e4hlt, weil das Angebot gro\u00df genug war. Aber diese Strategie geht kaum noch auf. Deshalb beginnt ein Umdenken, hin zu einer gezielten Integrationsleistung in der Personalentwicklung.<\/p>\n<p>Von Siegmar Otto und Sven Voelpel<\/p>\n<p>Nach meiner vorzeitigen Pensionierung mit 61 Jahren habe ich nach einer Interimsposition als Projektleiter gesucht. Es war f\u00fcr mich eine gro\u00dfe \u00dcberraschung, dass mich Lonza \u2013 Weltmarktf\u00fchrer in der Produktion und Prozessbegleitung von pharmazeutischen Wirkstoffen im chemischen und biotechnologischen Bereich \u2013 auch in diesem Alter ohne Wenn und Aber in der Konzernfunktion Global Human Resources fest angestellt hat. Dies mit dem Hinweis, dass f\u00fcr einen Job bei Lonza nur die Qualifikation ausschlaggebend ist und andere Faktoren wie Alter, Nationalit\u00e4t und Geschlecht irrelevant sind. Weiter ist sich Lonza bewusst, dass der demografische Wandel in den kommenden Jahren weitreichende Herausforderungen an die Firma stellen wird und deshalb neue Denk- und Sichtweisen erfordert. Alfred Zimmerli, 62, Human Resources, Lonza.<\/p>\n<p>Das Beispiel des Unternehmens Lonza ist immer noch als Ausnahme zu bewerten. Nur wenigen gelingt die koordinierte, zufriedenstellende und damit meistens gewinnbringende Integration \u00e4lterer Arbeitnehmer. Daneben gibt es eine ganze Reihe von Projekten, die sich an \u00e4hnlichen Best-Practice-Beispielen orientieren, aber aufgrund mangelhafter Rahmenbedingungen scheitern oder im Sande verlaufen. Es wird oft nicht auf die spezifischen Begleitumst\u00e4nde eingegangen, sodass unangepasste, zu allgemeine Instrumente nicht zum erw\u00fcnschten Erfolg f\u00fchren. Entsprechend gestaltet sich der Forschungsstand zum Themenbereich. In den akademischen, politischen und wirtschaftlichen Bereichen wird an einer beachtlichen Reihe von Projekten gearbeitet, um die Auswirkungen der alternden Belegschaft zu untersuchen, um Vorschl\u00e4ge f\u00fcr verschiedene Interven tionsma\u00dfnahmen zu entwickeln und diese umzusetzen. Es ist dies ein Feld, in dem der Leidensdruck der Wirtschaft im Vergleich zur praktisch anwendbaren und wissenschaftlich abgesicherten Forschung relativ hoch ist. Dies f\u00fchrt zu vielen, von der Wirtschaft gef\u00f6rderten Projekten. Aber wegen des fehlenden fundierten theoretischen Rahmens bleibt es oft bei einzelnen Anstrengungen ohne den w\u00fcnschenswerten intensiven Austausch (Kistler 2007).<\/p>\n<p>Erfolgreiche Integration verlangt nach spezifischen Instrumenten<\/p>\n<p>Voranschreiten hie\u00dfe in diesem Fall, auf die vorhandenen Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft aufzubauen und auch einen wirklichen Austausch stattfinden zu lassen. Dies bedarf einer \u00dcbersetzungsleistung zwischen den beiden Systemen, wie sie im Fall von <strong><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/40_vorwaerts\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/EU-CSR.pdf\" target=\"_blank\">Corporate Social Responsibility<\/a><\/strong> explizit mit Change agents propagiert wird (Cramer 2006; Dover 2003). Aus erkenntnistheoretischer Perspektive m\u00fcsste der Untersuchungsbereich ausgedehnt werden. Es sind wesentlich tiefgr\u00fcndigere Analysen der Rahmenbedingungen notwendig und auch die Evaluation von Projekten sollte idealerweise formativ sein und einen ausreichenden Zeitraum abdecken (Bamberger 2006).<\/p>\n<p>Weiterhin hat der globale Kontext einen erheblichen Einfluss auf die hier besprochene Forschung. Wie entwickeln sich zum Beispiel die Bev\u00f6lkerungsstr\u00f6me? In welche Richtung wandern Fachkr\u00e4fte? Steigen Konsum und Absatz wie im bisher gekannten Ma\u00dfstab? Brauchen wir in Zukunft tats\u00e4chlich so viele Arbeitskr\u00e4fte? Was ist mit dem technologischen Fortschritt und den damit verbundenen Risiken und Vorteilen? Wird sich der Konsum dematerialisieren, wie es f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung sehr f\u00f6rderlich sein k\u00f6nnte (Linz 2006)? Dies sind nur einige Fragen bez\u00fcglich des Konzeptes nachhaltiger Entwicklung mit Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und der damit verkn\u00fcpften Strategien wie intra- und<\/p>\n<p>intergenerationeller Gerechtigkeit, Effizienz, Suffizienz oder Konsistenz. Dabei ist zu beachten, dass nachhaltige Entwicklung f\u00fcr verschiedene Akteure unterschiedliche Bedeutungen mit sich f\u00fchrt(Otto 2007).<\/p>\n<p>Welche konkreten inhaltlichen Fragestellungen sind es jedoch, die in diesem Bereich von den Forschern bearbeitet werden sollen? Dazu einige praxisrelevante Kernfragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie gro\u00df und wie ernst sind die Herausforderungen der <strong><a href=\"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/realitat-und-perspektiven\/\" target=\"_blank\">demografischen Entwicklung<\/a><\/strong>?<\/li>\n<li>Warum sind die Herausforderungen gerade heute kritisch?<\/li>\n<li>Welche Unternehmen reagieren bereits?<\/li>\n<li>K\u00f6nnen die Herausforderungen bew\u00e4ltigt werden?<\/li>\n<li>Was sind die L\u00f6sungen f\u00fcr ein Unternehmen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Verlust kritischen Wissens<\/p>\n<p>Die Herausforderungen des demografischen Wandels f\u00fcr Unternehmen sind umfassend und sehr ernst. Der Verlust kritischen Wissens und eine zunehmende Knappheit gut ausgebildeter Arbeitnehmer sind dabei die Hauptprobleme. Diese Herausforderungen sind jetzt, sind heute kritisch, wenn man sich die unum st\u00f6\u00dflichen Trends vor Augen f\u00fchrt: alternde Bev\u00f6lkerungen, Erwerbsbev\u00f6lkerungen und Belegschaften, Vorherrschaft traditioneller Verrentungspraktiken, steigender Innovationsdruck und neue Denkweisen bez\u00fcglich Arbeit und Sinn des Lebens innerhalb der Gesellschaft. Die Herausforderungen k\u00f6nnen gemeistert werden, allerdings setzt dies drei wichtige Dinge voraus: ein Verst\u00e4ndnis der Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Herausforderungen, ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Gesch\u00e4ftsmodell von Unternehmen sowie strategisch-operationale F\u00e4higkeiten bez\u00fcglich der Handlungsfelder, mit denen man der skizzierten Entwicklung entgegentreten kann (Voelpel 2007).<\/p>\n<p>In ihrem Buch \u201eHerausforderung 50 plus\u201c liefern die Autoren mit den f\u00fcnf Handlungsfeldern \u2013 neue Denkweisen im Management, Unterst\u00fctzung neuer Prozesse des Wissensmanagements, Gestaltung einer angemessenen Arbeitsumgebung, Einf\u00fchrung neuer Prozesse im Gesundheitsmanagement sowie neue Praktiken und Werkzeuge im Human Resources Management \u2013 einen entsprechenden wissenschaftlichen Rahmen zur Bearbeitung der aufgezeigten Fragestellungen. Kreativit\u00e4t und Innovationsf\u00e4higkeit werden gesteigert, wenn die Denkweisen der Verantwortlichen sich \u00e4ndern und da durch die Bereitschaft gest\u00e4rkt wird, Dinge anders oder besser zu machen oder sogar ganz neue Wege zu gehen. Neue Denkweisen sind eine wichtige Voraussetzung, um die richtigen <a href=\"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/blog\/kategorie-basis\/self-regulated-competence\/\" target=\"_blank\"><strong>Wissensmanagementprozesse<\/strong><\/a>, Arbeitsumgebungen sowie ergonomischen Werkzeuge und Technologien zu entwickeln und umzusetzen. Wissensmanagementprozesse, die Bewahrung, Vergr\u00f6\u00dferung, Verj\u00fcngung, Wiedergewinnung und die Weitergabe von Wissen, sind auf entsprechende Human-Resources-Management-Methoden angewiesen. Diese Prozesse bed\u00fcrfen einer Unterst\u00fctzung durch die richtige Arbeitseinstellung und physische Leistung\u00e4lterer Mitarbeiter, <a href=\"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/bmo\/gdc\/\" target=\"_blank\"><strong>einer f\u00f6rderlichen Arbeitsumgebung und Unternehmenskultur, des richtigen F\u00fchrungsstils<\/strong><\/a> und gezielt eingesetzter physisch unterst\u00fctzender Einrichtungen. Das betriebliche <a href=\"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/40_vorwaerts\/bmo\/wai\/\" target=\"_blank\"><strong>Gesundheitsmanagement<\/strong><\/a> ist ein weiterer Schl\u00fcssel zum erfolgreichen Management alternder Belegschaften. Es ist eng verzahnt mit den notwendigen Bewusstseinsver\u00e4nderungen und neuen Denkweisen, der physischen Leistungsf\u00e4higkeit der Mitarbeiter, der Arbeitssicherheit und Arbeitsgestaltung, Wissensmanagementprozessen und Human-Resources-Praktiken. Gesundheit sollte zudem nicht nur als rein physische Angelegenheit betrachtet werden, sondern als ganzheitliches Konzept auch mentale beziehungsweise psychische Aspekte einbeziehen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die Zunahme stressbeding ter, psychosomatischer Erkrankungen.<\/p>\n<p>Neuausrichtung der Personalentwicklung<\/p>\n<p>Human-Resources-Management-Prozesse und -Praktiken sind reif f\u00fcr eine grundlegende Neuausrichtung, wenn sie sich als n\u00fctzliche Tools zur Bew\u00e4ltigung der demografischen Herausforderungen bew\u00e4hren sollen. In einer wissensvernetzten Innovations\u00f6konomie, in der westliche Konzerne mehr und mehr mit alternden Belegschaften zurechtkommen m\u00fcssen, ist das Human Resources Management gezwungen, sich den anderen vier Handlungsfeldern zu \u00f6ffnen und sie mit sich und untereinander zu vernetzen. Die bisher beschriebenen Handlungsfelder sollten in ihrer Summe erheblich positive Auswirkungen auf die Arbeitsumgebung haben. Dabei ist eine zus\u00e4tzliche bewusste Arbeitsplatzgestaltung im Rahmen der angef\u00fchrten Verbesserungenebenfalls erstrebenswert. Ein solcher Ansatz sorgt nicht nur f\u00fcr k\u00f6rperlich und geistig gesunde Mitarbeiter, sondern auch f\u00fcr die gew\u00fcnschten Produktivit\u00e4tseffekte. Insgesamt ist der Trend gesamtgesellschaftlich, alte Strukturen brechen auf, die Angst und Unsicherheit w\u00e4chst (Luhmann 1997). Besonders in den gro\u00dfen Unternehmen sind aufgrund ihrer globalen Ausrichtung betriebsbedingte Neuausrichtungen der Personalentwicklung an der Tagesordnung. Firmenteile werden verkauft, aufgel\u00f6st, integriert und assimiliert. Eine Antwort darauf ist Spezialisierung. Die Wissenschaft bekommt den Auftrag und spezialisiert sich entsprechend auf die Untersuchung der Effekte einer alternden Belegschaft. Es m\u00fcssen also Erkenntnisse zur wirtschaftlichen und sozial vertr\u00e4glichen Integration der Individuen in die <strong><a href=\"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/blog\/2010\/08\/25\/demografie\/\" target=\"_blank\">sich ver\u00e4ndernden Arbeitsstrukturen<\/a><\/strong> geliefert werden. (&#8230;)<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">Literatur: Bamberger, M. \/ Rugh, J. \/ Mabry, L.: Real World Evaluation. Working Under Budget, Time, Data and Political Constraints. Thousand Oaks 2006. | Cramer, J. \/ Heijden, A. v. d. \/ Jonker, J.: Corporate social responsibility: making sense through thinking and acting. In: Business Ethics: A European Review 15, 4\/2006, S. 380\u2013389. | Dover, P. A.: Change agents at work: Lessons from Siemens Nixdorf. In: Journal of Change Management 3, 3\/2003, S. 243. | Kistler, E.: Vom Aktionismus zur nachhaltigen Umsetzung. In: Demographic Fitness News 2\/2007, S. 1. | Linz, M.: Was wird dann aus der Wirtschaft? \u00dcber Suffizienz, Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit. Wuppertal 2006. | Luhmann, N.: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt a. M. 1997. | Otto, S.: Bedeutung und Verwendung der Begriffe nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeit \u2013 Eine empirische Studie. Bremen 2007. | Voelpel, S. \/ Leibold, M. \/ Fr\u00fcchtenicht, J.-D.: Herausforderung 50 plus. Konzepte zum Management der Aging Workforce: Die Antwort aufdas demographische Dilemma. Erlangen \/ New York 2007. |\u00a0 AUTOREN + KONTAKT | Dr. Sven Voelpel ist Direktor der WISE Research Group und Professor am Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development an der Jacobs University Bremen. | Dr. Siegmar Otto promovierte 2007 an der Jacobs Universit\u00e4t zum Thema Bedeutung und Verwendung der Begriffe nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeit. | Jacobs University, Campus Ring 1, 28759 Bremen. Tel.: +49 421 2004791, E-Mail: voelpel@jacobs-university.de, siegmar.otto@gmail.com Internet: http:\/\/www.jacobs-university.de\/directory\/03040, http:\/\/www.wiseresearch.org | (c) 2010 Authors; licensee I\u00d6W and oekom verlag. This is an article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution Non-Commercial No Derivates License (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/3.0\/), which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is properly cited. | <\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Zitat verf\u00fcgbar unter: http:\/\/www.google.at\/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBgQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.oekologisches-wirtschaften.de%2Findex.php%2Foew%2Farticle%2Fdownload%2F533%2F533&amp;ei=j-KgTLzNCJKHONPm6JEL&amp;usg=AFQjCNH_eDklhoCtz46GE6Mz_CLoF8YbnA&amp;sig2=Q47hN_7ewvEGH_eh-nyIxQ [10. Oktober  2010]<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anforderungen an Arbeitnehmer ver\u00e4ndern sich immer schneller. Bisher wurden die passenden Menschen ausgew\u00e4hlt, weil das Angebot gro\u00df genug war. Aber diese Strategie geht kaum noch auf. 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