{"id":308,"date":"2009-03-14T15:59:16","date_gmt":"2009-03-14T14:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-elearning.at\/blog\/?p=308"},"modified":"2009-03-14T15:59:16","modified_gmt":"2009-03-14T14:59:16","slug":"was-bewegt-entscheider-2009","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/bmoblog\/?p=308","title":{"rendered":"Was bewegt Entscheider 2009"},"content":{"rendered":"<p><strong>2009 &#8211; Die wichtigsten Themen f\u00fcr Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Ken Blancherd Companies, eines der bedeutendsten Beratungsunternehmen in den Vereinigten Staaten, befragte mehr als 1700 EntscheiderInnen aus unterschiedlichen Firmen und Industriebetrieben. Erkundet sollte werden, was die vordergr\u00fcndigsten und zentralsten Arbeitsthemen f\u00fcr 2009 sind und was die befragten Leitungskr\u00e4fte unternehmen wollen, um das Potential ihrer MitarbeiterInnen best m\u00f6glich aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einige Zahlen aus dieser Studie sollen hier zitiert werden:<\/p>\n<p>Bei der Bedeutsamkeit organisationaler Herausforderungen steht die \u00f6konomische Situation mit 85 % an erster Stelle, gefolgt von Wettbewerbsdruck mit 64 %, Wachstum und Expansion 50 %, Kulturelle Ver\u00e4nderungen 41 %, Preisanpassungen 41 %, Innovation 36 %, Qualifakationsengp\u00e4sse 34 %, Globale Herausforderungen 26 %, Eingriffe in die \u00d6konomie durch Staat und Verwaltung 25 %, Technologische Ver\u00e4nderungen 24 %, Konsolidierungen n der Industrie 15 %, Ethik und soziale Verantwortung 13 % und Umweltthemen 10 %.<\/p>\n<p>Bei der Frage, mit welchen Initiativen und Ma\u00dfnahmen dem wirtschaftlichen Abschwung begegnet werden will kristallisierten sich zwei Gruppen heraus. Zu den offensiv orientierten Ma\u00dfnahmen z\u00e4hlen Investitionen in die Produktivit\u00e4t und Leistungsf\u00e4higkeit, die 61 % der Befragten als besonders bedeutsam bewerteten.\u00a0Rund 46 % der befragten Unternehmen legen einen erh\u00f6hten Fokus auf die Arbeit an ihrer Marke und einer damit verbundenen zus\u00e4tzlichen Differenzierung am Markt. Etwa 10 % investieren in zus\u00e4tzliches Vertriebspersonal und 9 % wollen die Marketingausgaben erh\u00f6hen. Die defensiven Strategien orientieren sich an der Reduzierung von Kosten: 51 %der Befragten wollen die Reise- und Distributionskosten reduzieren, 29 % zielen auf eine Personalkostensenkung ab und 14 % denken an eine Reduktion der Marketingkosten.<\/p>\n<p>Als wichtigste Managementaufgaben wurden genannt; das Mangen aktueller Ver\u00e4nderungen (59 %), Aufbau und F\u00f6rderung einer engagierten Belegschaft (57 %), Kostenreduktion (52 %), Entwicklung potentieller Leitungskr\u00e4fte (50 %), Ma\u00dfnahmen zur Sicherstellung der Kundentreue (39 %), Auswahl und Training von Schl\u00fcsselkr\u00e4ften (39 %), Kommunikation von Mission, Vision und Werte (35 %), Ausrichtung von Kultur und Strategie (33 %) und F\u00f6rderung von Innovation (31 %).<\/p>\n<p>Im Bereich der Personalentwicklung wird das &#8220;Performance Management&#8221; mit (75 %) als Schl\u00fcsselbereich hervorgehoben; gefolgt von Leitungsf\u00e4higkeiten (71 %), interpersonelle Kommunikationsf\u00e4higkeiten (62 %), F\u00e4higkeiten zur Teamgestaltung (60 %), F\u00e4higkeiten in der Gestaltung von Kundenbeziehungen (55 %), unternehmerisches Denke und Innovation (45 %), F\u00f6rderung von Entscheidern (45 %) un Verkaufsf\u00e4higkeiten (39 %).<\/p>\n<p>Gefragt nach den jeweils f\u00fcnf wichtigsten Aufgaben im Bereich des Human Resource Training konnte folgende Reihung erstellt werden: <strong>Verbesserung des Transfers vom Training in den Arbeitskontext (65 %), Strategische Anpassung von Trainingszielen und Business Initiativen (62 %), Sicherstellung von Erlerntem durch Follow-up&#8217;s und Wiederholungen (60 %), F\u00f6rderung einer Coaching Kultur (51 %),<\/strong> Messen von Trainingseffekten (51%), F\u00f6rderung von Kompetenzen (42 %), Integrierte F\u00f6rderung von Managementnachwuchs (36 %), Reduktion von Ausbildungskosten (33 %) und Sicherstellen von Top-Management Ressourcen durch externe Zug\u00e4nge (25 %).<\/p>\n<p>Dabei sollen folgende F\u00e4higkeitenbereiche vermittelt werden, gereiht nach der Anzahl ihrer Nennungen: <strong>Sozialkompetenz in der F\u00fchrungsrolle (46 %), Leitungsf\u00e4higkeiten (43%), F\u00e4higkeiten im Bereich des Kundenservice (42 %),<\/strong> Verkaufsf\u00e4higkeiten (36 %), Mission\/Vision\/Werte (34 %), Team-Effektivit\u00e4t (32 %), Coaching (30 %), Verbesserung der Produktivit\u00e4t (27 %), Projektmanagement (24 5) und Changemanagement (22 %).<\/p>\n<p>\u00a9 2009 Mag. Josef Eisner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2009 &#8211; Die wichtigsten Themen f\u00fcr Unternehmen Ken Blancherd Companies, eines der bedeutendsten Beratungsunternehmen in den Vereinigten Staaten, befragte mehr als 1700 EntscheiderInnen aus unterschiedlichen Firmen und Industriebetrieben. 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