{"id":2135,"date":"2021-04-21T22:16:41","date_gmt":"2021-04-21T20:16:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuleundgesellschaft.work\/blogunisbg\/?p=2135"},"modified":"2021-04-21T22:16:41","modified_gmt":"2021-04-21T20:16:41","slug":"mehrsprachigkeit-als-chance-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2135","title":{"rendered":"Mehrsprachigkeit als Chance (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F2135&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png?w=780\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F2135&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png?w=780\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/div><p><em>von Johanna St\u00f6germayr<\/em><\/p>\n<p>Die Autorin Melisa Erkurt schreibt in ihrem Kapitel \u201eWarum k\u00f6nnen Sie so gut Deutsch\u201c \u00fcber ihre Erfahrungen, mit welchen sie als \u201eAusl\u00e4nder-Kind\u201c zu k\u00e4mpfen hatte. Sie ist eines der vielen positiven Beispiele von gelungener Integration. Gelungen, weil sie in einer Integrationsklasse mit bem\u00fchten P\u00e4dagogInnen war, in der sie von den anderen Sch\u00fclerInnen lernen und so gen\u00fcgend Selbstvertrauen aufbauen konnte.<\/p>\n<p>Jedoch ist es leider h\u00e4ufig so, dass Kinder mit Migrationshintergrund in eine eigene \u201eDeutschklasse\u201c kommen. Das hat den Nachteil, dass die Kinder untereinander entweder nicht deutsch sprechen oder nur \u201efehlerhaftes\u201c Deutsch h\u00f6ren bzw. sprechen lernen. Weiters ist es f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen schwieriger Freundschaften mit \u201eheimischen\u201c Sch\u00fclerInnen zu kn\u00fcpfen, oder eine eigene Identit\u00e4t zu entwickeln, da sie durch die \u201eDeutschklassen\u201c das Gef\u00fchl bekommen anders zu sein. Aus diesem Grund f\u00e4llt es ihnen auch schwer sich sp\u00e4ter in der Gesellschaft zu integrieren, da sie es nicht anders gelernt haben.<\/p>\n<p>Daher ist es als Lehrperson besonders wichtig Sch\u00fclerInnen mit Migrationshintergrund in einer Integrationsklasse zu unterst\u00fctzen und ihnen zu zeigen, dass sie genauso besonders sind wie alle anderen Sch\u00fclerInnen in der Klasse. Von Anfang an sind Sprache, Herkunft, Vergangenheit und der kultureller Hintergrund anders als von den anderen. Erkurt erz\u00e4hlt davon, dass ihre Kindergartenp\u00e4dagogInnen sie nie sp\u00fcren lie\u00dfen anders zu sein, wof\u00fcr sie ihnen bis heute dankbar ist. Aus diesem Grund m\u00fcssen auch wir in der Sekundarstufe 1 und 2 die Sch\u00fclerInnen so gut es geht unterst\u00fctzen, indem wir im Unterricht auf die Mehrsprachigkeit eingehen anstatt sie zu diskriminieren oder ihnen verbieten in ihrer Sprache zu sprechen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns als Lehrpersonen sollte es normal sein den Sch\u00fclerInnen zu zeigen, dass sie auf ihre Muttersprache stolz sein k\u00f6nnen, denn nur so k\u00f6nnen sie sich auf eine neue Sprache, Kultur und somit auf ein neues Leben einlassen. Werden sie jedoch im Gegensatz dazu nur diskriminiert, w\u00fcrde es kein Mensch schaffen sich auf \u201eSchulzeug\u201c zu konzentrieren.<\/p>\n<p>Hier zwei Beispiele, wie man die Mehrsprachigkeit von Sch\u00fclerInnen und zugleich auch alle Sch\u00fclerInnen im Unterricht integrieren kann.<\/p>\n<ul>\n<li>Eine kurze Geschichte \u00fcbersetzen:<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Unterricht wird eine Geschichte erz\u00e4hlt und als Hausaufgabe sollten die Sch\u00fclerInnen die Geschichte so erz\u00e4hlen, als w\u00fcrden sie es einem Freund erz\u00e4hlen. Dabei d\u00fcrfen sie ihre Umgangssprache (Mundart oder andere Muttersprache) verwenden. Am n\u00e4chsten Tag werden die Geschichten vor der Klasse in den verschiedenen Sprachen vorgetragen. Anschlie\u00dfend kann dar\u00fcber gesprochen werden, wie die Sprache auf die Sch\u00fclerInnen gewirkt hat. War sie schnell, langsam, fl\u00fcssig oder eher stockend? Woran k\u00f6nnte das liegen? H\u00f6rt sich die Sprache von zwei Sch\u00fclerInnen mit der gleichen Muttersprache unterschiedlich an und woran k\u00f6nnte das liegen?<\/p>\n<ul>\n<li>Sportunterricht: jeder z\u00e4hlt auf einer anderen Sprache bis zehn:<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Sch\u00fclerInnen m\u00fcssen herausfinden, wie viele Sprachen sie insgesamt in der Klasse sprechen k\u00f6nnen. Dann wird eine \u00dcbung ausgew\u00e4hlt, wie z.B. Sit-ups, Liegest\u00fctz. Jede \u00dcbung wird zehnmal gemacht und ein\/e Sch\u00fcler\/in z\u00e4hlt in einer anderen Sprache als Deutsch und die anderen sprechen ihm\/ihr w\u00e4hrend den \u00dcbungen laut nach. Das kann auch dabei helfen, dass die Sch\u00fclerInnen sich mit ihrer Sprache und Herkunft identifizieren k\u00f6nnen und es cool ist einen andere Sprache zu sprechen.<\/p>\n<p>Mein Appell an die Politik und LehrerInnen lautet, dass es keine \u201eDeutschklassen\u201c mehr geben sollte. Stattdessen sollten alle Sch\u00fclerInnen gemeinsam in eine Klasse sein und am selben Gegenstand arbeiten.<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Teilen mit:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-2135\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2135&amp;share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-2135\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2135&amp;share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um auf Facebook zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2135&amp;share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Johanna St\u00f6germayr Die Autorin Melisa Erkurt schreibt in ihrem Kapitel \u201eWarum k\u00f6nnen Sie so gut Deutsch\u201c \u00fcber ihre Erfahrungen, mit welchen sie als \u201eAusl\u00e4nder-Kind\u201c zu k\u00e4mpfen hatte. 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