{"id":2437,"date":"2021-11-12T21:17:53","date_gmt":"2021-11-12T20:17:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuleundgesellschaft.work\/blogunisbg\/?p=2437"},"modified":"2021-11-12T21:17:53","modified_gmt":"2021-11-12T20:17:53","slug":"rebound-effekte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2437","title":{"rendered":"Rebound-Effekte"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F2437&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png?w=780\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F2437&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png?w=780\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/div><p><span style=\"font-size: 16px\">Man sollte meinen, dass die Steigerung der Effizienz und die Verbesserung von Technologien zu einer Reduzierung verwendeter Ressourcen und somit einem positiven Effekt f\u00fcr das betroffene Umfeld f\u00fchrt. Dass dies aber nicht genau so funktioniert, ist durch den Rebound-Effekt zu erkl\u00e4ren. Dieser Blog besch\u00e4ftigt sich mit eben jenem Effekt, wobei zuerst der Begriff selbst erkl\u00e4rt wird und in weiterer Folge verschiedene Bereiche beleuchtet werden, in denen dieses Ph\u00e4nomen auftritt. Zuletzt wird noch die Frage behandelt, ob es m\u00f6glich w\u00e4re, diesen Effekt durch gewisse Rahmenbedingungen auszuschalten, bzw. inwieweit das in der heutigen Gesellschaft \u00fcberhaupt m\u00f6glich w\u00e4re.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\"><strong>Was ist der Rebound-Effekt?<\/strong> Vom Umweltbundesamt wird dieses Ph\u00e4nomen als eine Steigerung der Effizienz, die zu einem geringeren Ressourcenverbrauch f\u00fchrt, beschrieben. Dieses zeigt sich allerdings nicht, da durch einen geringeren Ressourceneinsatz auch die Kosten f\u00fcr den Verbraucher fallen und das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung \u00f6fter genutzt oder weitere Produkte gekauft werden. Somit steigt die Belastung der Umwelt an, obwohl die Prozesse zumindest theoretisch nachhaltiger gestaltet werden als sie das zuvor waren (Umweltbundesamt, 2019).<\/span><\/p>\n<blockquote><p>\n<span style=\"font-size: 16px\"><em>&#8222;Grunds\u00e4tzlich ist von einem Rebound-Effekt die Rede, wenn die Steigerung der Ressourceneffizienz nicht in vorgesehenem Ma\u00dfe zur Senkung des Ressourcenverbrauchs f\u00fchrt&#8220;<\/em> (Lutter, S., Giljum, S., &amp; G\u00f6zet, B., 2016, S. 4).\u00a0<\/span>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 16px\">Anschaulich ist das beispielsweise der Fall, wenn ein PKW durch Effizienzsteigerung g\u00fcnstiger wird und man sich daher beim n\u00e4chsten Kauf eher f\u00fcr ein gr\u00f6\u00dferes Modell entscheidet, dass sich zuvor im Budget nicht ausgegangen w\u00e4re. Dieses Auto wird dann auch eher hergenommen, zum Beispiel f\u00fcr Kurzstrecken, anstatt dieselbe Strecke zu Fu\u00df oder mit dem Rad zu bestreiten. Insgesamt bedeutet dies also eine h\u00f6here Belastung f\u00fcr die Umwelt, obwohl das einzelne Fahrzeug theoretisch energieeffizienter w\u00e4re als zuvor produzierte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\"><strong>Wo kann dieser Effekt beobachtet werden?<\/strong> Der Begriff des Rebound-Effekts kommt urspr\u00fcnglich aus der Energie\u00f6konomie und ist dementsprechend dann zu beobachten, wenn es um Auswirkungen auf die Umwelt geht. Wie im oberen, erkl\u00e4renden Beispiel kann es sich dabei um die Produktion und Verwendung von PKWs handeln, wurde aber auch schon viel fr\u00fcher beobachtet, beispielsweise beim Einsatz von Gl\u00fchlampen \u2013 die Einf\u00fchrung der Wolframwendel-Gl\u00fchlampen l\u00f6ste im 20. Jahrhundert die Kohlenfadenlampe ab. Es wird bei gleicher Leistung nur etwa ein Viertel der Energie ben\u00f6tigt, jedoch entwickelte sich durch die billigere Produktion ein Produkt f\u00fcr die Masse und es wurden ungleich mehr Lampen verkauft, wodurch sich absolut gesehen die ben\u00f6tigte Energie in Form von Strom vervielfacht hat. Ebenso ist diese Tendenz bei der Weiterentwicklung von Fernsehger\u00e4ten zu beobachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\"><strong>Verschiedene Arten des Rebound-Effekts.<\/strong> Das Ph\u00e4nomen des Rebound-Effekts l\u00e4sst sich in verschiedene Kategorien aufteilen: Einerseits gibt es den <em>direkten Rebound-Effekt<\/em>, wobei die Steigerung der Effizienz eines Produkts oder einer Dienstleistung zu einer gr\u00f6\u00dferen Nachfrage der Verbraucher f\u00fchrt und daher mehr gekauft wird, da das Produkt billiger geworden ist. Andererseits kann man den <em>indirekten Rebound-Effekt<\/em> erkennen; dieser setzt sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammen. Es spielen inkorporierte Ressourcen eine Rolle, d.h. es gibt einen Mehraufwand, der erst in zweiter Linie zu einer Effizienzsteigerung f\u00fchrt. Au\u00dferdem zeigen sich sogenannte Sekund\u00e4reffekte, was bedeutet, dass es in Folge der Effizienzsteigerung zu einem \u00f6konomischen Wachstum kommt. Die Summe aus direkten und indirekten Effekten ergibt zusammen den gesamt-wirtschaftlichen Rebound-Effekt, welcher nur durch die prozentuelle \u00c4nderung des Ressourcenverbrauchs gesch\u00e4tzt werden kann (Lutter, S., Giljum, S., &amp; G\u00f6zet, B., 2016). Zus\u00e4tzlich ist manchmal auch die Rede von einem so genannten Cross-Factor Rebound-Effekt, wobei es um Produktivit\u00e4tssteigerung geht, die die Energienachfrage erh\u00f6hen kann. Wenn Arbeitsstunden frei werden, dann werden diese in der Regel auch wieder mit irgendeiner T\u00e4tigkeit gef\u00fcllt; die verschiedenen T\u00e4tigkeiten, die in dieser Zeit ausge\u00fcbt werden, sind alles Faktoren, die den absoluten Energieverbrauch anheben k\u00f6nnen (Santarius, T., 2012). Da die Abgrenzung des Rebound-Effekts von anderen Wachstums- und Strukturwandelprozessen sehr schwierig ist, k\u00f6nnen gro\u00dfe Schwankungen in den Sch\u00e4tzungen entstehen, je nach Ansichten der Studien (Umweltbundesamt, 2019).\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\"><strong>Wieso gibt es den Rebound-Effekt?<\/strong> F\u00fcr die Entstehung eines solchen Ph\u00e4nomens werden sowohl finanzielle, regulatorische als auch sozialpsychologische Faktoren beachtet. Finanziell, da es in Folge der Effizienzsteigerung zu einer Kostensenkung kommt und somit mehr Geld \u00fcbrig bleibt, welches dann weiter ausgegeben werden kann. Regulatorische Ursachen (auch Transformations-Effekte) treten auf, wenn neue Technologien \u00fcberm\u00e4\u00dfig stark eingesetzt werden, wenn regulatorische Anforderungen g\u00fcnstig sind. Und letztlich sozialpsychologische Ursachen (auch mentale Ursachen), da teilweise dieses gestiegene Konsumverhalten nicht absichtlich auftritt (\u201emoral leak\u201c) oder auch wenn der Kauf von umweltsch\u00e4dlicheren Produkten mit dem Kauf von nachhaltigeren Produkten steigt (\u201emoral licensing\u201c), ganz nach dem Motto \u201edas kann ich mir leisten, ich schaue ja sonst so auf die Umwelt\u201c. Wichtig jedoch, nicht jede Steigerung des Konsumverhaltens ist mittels des Rebound-Effekts zu erkl\u00e4ren, sondern nur, wenn dem eine Effizienzsteigerung vorausgeht (Lutter, S., Giljum, S., &amp; G\u00f6zet, B., 2016).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\"><strong>Was m\u00fcsste sich also \u00e4ndern, sodass der Rebound-Effekt nicht mehr auftritt? Und kann es eine solche Gesellschaft \u00fcberhaupt geben?<\/strong> Um ein Ph\u00e4nomen wie den Rebound-Effekt zu minimieren, m\u00fcsste die Gesellschaft sich in ihrem Konsumverhalten von Grund auf \u00e4ndern. Billigere Produkte aufgrund h\u00f6herer Effizienz sparen bei Konsumenten in erster Linie Geld, wovon man sich wiederum weitere Produkte leisten kann oder die bereits gekauften vermehrt benutzen kann. Um aber den Rebound-Effekt zu verkleinern, m\u00fcsste man diese effizienteren Produkte ebenso einsetzen wie die weniger ressourcenschonenden, <em>ohne<\/em> sich weiteres zu leisten. Es k\u00f6nnte bei Menschen die Angst entstehen, weniger f\u00fcr seinen Preis zu bekommen \u2013 wenn man sich mehr leisten kann, das aber nicht einsetzen und ausnutzen kann, wieso hat man sich dieses Produkt dann \u00fcberhaupt geleistet? Es m\u00fcsste sich also nicht nur das Konsumverhalten, sondern auch die Einstellung der Gesellschaft zu (materiellen) G\u00fctern ver\u00e4ndern. Negativ wirkt hier ein, dass der Rebound-Effekt viel zu wenig bekannt ist. Wer sagen kann, dass er oder sie energieeffiziente und sparende Produkte kauft, denkt meist nicht weiter, was die \u00dcbernutzung eben dieser Dinge auswirkt. Die Person selbst spart und hilft ja mit dem Kauf ressourcenschonender G\u00fcter, es wird nicht daran gedacht, wieviel \u00f6fter diese Produkte in der gesamten Gesellschaft verkauft werden. Die Einstellung der gesamten Gesellschaft zu \u00e4ndern, klingt nach einer utopischen Welt, nach einem unm\u00f6glichen Ziel. Wie sollte das durchgef\u00fchrt werden? K\u00f6nnen Regeln oder Gesetze, die in der Politik entstehen und erlassen werden, diese Ver\u00e4nderung beeinflussen? Hilft beispielsweise eine CO<sub>2<\/sub>-Steuer, wie sie in \u00d6sterreich ab Juli 2022 eingef\u00fchrt werden soll? Problematisch an solchen Steuern ist meines Erachtens, dass dabei oft die Falschen getroffen werden \u2013 Menschen, die sowieso schon Probleme haben, sich ein Auto zu leisten, werden eher an einer CO<sub>2<\/sub>-Steuer leiden, als jene, die ohne weiteres mehrere Autos zuhause stehen haben und sich um Geld keine Sorgen machen m\u00fcssen. Und nur weil sie dann Steuern auf Benzin oder Diesel zahlen m\u00fcssen, wird ihre Einstellung und ihr Konsumverhalten sich wahrscheinlich eher weniger \u00e4ndern als das der Personen, die zuvor schon finanzielle Schwierigkeiten hatten. Nat\u00fcrlich wird dar\u00fcber gesprochen, dass das Geld in Form eines Klimabonus wieder an die Konsument*innen zur\u00fcckgehen soll, aber Steuern bleiben trotzdem Steuern und auch wenn es Ma\u00dfnahmen gibt, die diese abfedern sollen, bleibt im Endeffekt trotzdem die \u00e4rmere Gesellschaftsschicht daran h\u00e4ngen, die dann gezwungen sind, ihr Verhalten anzupassen. Hilft das nun weiter? Eventuell, getan ist es damit allerdings nicht. Denn es behandelt weiterhin nur Symptome des Klimawandels und der Probleme, die durch erh\u00f6hten Energieverbrauch entstanden sind \u2013 unter anderem in Folge von Rebound-Effekten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\">Meines Erachtens nach ist ein wichtiger Schritt die Aufkl\u00e4rungsarbeit. Viel zu wenige Menschen wissen \u00fcber Rebound-Effekte Bescheid und denken, sie w\u00fcrden ja sowieso energiesparend unterwegs sein, w\u00e4hrend sie immer noch mehr (effiziente) Produkte einkaufen. Sinnvoll k\u00f6nnte es beispielsweise sein, Informationsevents zu organisieren, den Effekt in der Schule im Rahmen des Politische Bildung- oder Geografie-Unterrichts zu besprechen, oder auch Informationsbl\u00e4tter per Mail oder Post auszuschicken, um so mehr Haushalte zu erreichen. Ebenfalls als einen interessanten Ansatz w\u00fcrde ich finden, genau entgegengesetzt des jetzigen Systems vorzugehen: Diejenigen, die tats\u00e4chlich energieeffizient und bewusst leben, zu belohnen, anstatt Steuern einzuf\u00fchren und das \u201eSchlechte\u201c zu bestrafen. Ob das allerdings in einer so ver\u00e4nderungsallergischen Welt m\u00f6glich ist, l\u00e4sst sich diskutieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px\">(verfasst von Elena Sch\u00fcssling)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12px;color: #808080\"><u>Literatur<\/u>:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12px;color: #808080\">Lutter, S., Giljum, S., &amp; G\u00f6zet, B. (2016). <em>Rebound-Effekte. Inputpapier f\u00fcr die Implementierung von RESET2020<\/em>. Forschungsgruppe \u201eNachhaltige Ressourcennutzung\u201c, Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien (Hrsg.). Wien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12px;color: #808080\">Santarius, T. (2012). Der Rebound-Effekt. \u00dcber die unerw\u00fcnschten Folgen der erw\u00fcnschten Energieeffizienz. In Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie GmbH (Hrsg.), <em>Impulse zur WachstumsWende (5).<\/em> Wuppertal.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12px;color: #808080\">Umweltbundesamt (2019). <em>Rebound-Effekte<\/em>. Zugriff unter <a style=\"color: #808080\" href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/abfall-ressourcen\/oekonomische-rechtliche-aspekte-der\/rebound-effekte\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/abfall-ressourcen\/oekonomische-rechtliche-aspekte-der\/rebound-effekte<\/a> (12.11.21).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Teilen mit:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-2437\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2437&amp;share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-2437\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2437&amp;share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um auf Facebook zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2437&amp;share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man sollte meinen, dass die Steigerung der Effizienz und die Verbesserung von Technologien zu einer Reduzierung verwendeter Ressourcen und somit einem positiven Effekt f\u00fcr das betroffene Umfeld f\u00fchrt. 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