{"id":244,"date":"2018-07-05T15:30:47","date_gmt":"2018-07-05T13:30:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244"},"modified":"2018-07-05T15:30:47","modified_gmt":"2018-07-05T13:30:47","slug":"rollenbilder-und-vorurteile","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244","title":{"rendered":"Rollenbilder und Vorurteile"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F244&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png?w=780\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F244&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png?w=780\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/div><p>In der unten abgebildeten Tabelle habe ich einige der unz\u00e4hligen Klischees \u00fcber \u201eTypisch Mann vs. Typisch Frau\u201c angef\u00fchrt. Doch wie kam es \u00fcberhaupt zu diesen und wie sind die Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft verteilt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\"><strong>Typisch Mann<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Typisch Frau<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">Schauen gerne Fu\u00dfball, trinken Bier, unromantisch, hassen Liebesfilme, interessieren sich f\u00fcr Technik und Autos, sind triebgesteuert, weinen nicht, reden nicht \u00fcber Gef\u00fchle, fragen nie nach dem Weg, denken st\u00e4ndig nur an Sex, tragen nichts im Haushalt bei<\/td>\n<td width=\"307\">k\u00f6nnen nicht Autofahren\/einparken, lieben Shopping \u00fcber alles, neigen zu Stimmungsschwankungen, sind st\u00e4ndig auf Di\u00e4t, reden lieber \u00fcber emotionale Themen statt \u00fcber Politik oder Technik, Multitasking-f\u00e4hig, sich \u00e4ngstlich, w\u00fcnschen sich Familie und Kinder \u2026.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor ich jedoch n\u00e4her auf die Vorurteile eingehe, m\u00f6chte ich zuerst noch eine \u00f6sterreichische <strong>Umfrage<\/strong> aus dem Jahr 2012 vorstellen. In der Studie von SPECTRA geht es um das Thema Rollenbilder von Frauen und M\u00e4nner. Es wurden insgesamt 1000 Probanden befragt, wobei die Befragung mittels Quotaverfahren durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Aussage \u201eIm Grunde finde ich es richtig, dass sich die Frauen um den Haushalt und die Kinder k\u00fcmmern, und die M\u00e4nner das Geld verdienen\u201c stimmten 54% der \u00d6sterreicher zu. Vor allem Frauen \u00fcber 40 vertreten diese Ansicht, wobei j\u00fcngere Frauen dieser Aussage weniger abgewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso wurde Aussage \u201eM\u00e4nner haben es im Berufsleben leichter (als Frauen) aufgestellt, wobei man 78% Zustimmung erhielt. Frauen sich diesbez\u00fcglich der Richtigkeit noch etwas sicherer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitgehende Einigkeit erhielt man auch zum Thema \u201eM\u00e4nner sollten sich genauso im die Kindererziehung k\u00fcmmern \u2013 als Frauen\u201c, wobei 86% der Befragten zustimmten.<\/p>\n<p>Die Umfrage wurde bereits im Jahre 2005 durchgef\u00fchrt, wobei man ich der n\u00e4chsten Grafik die Entwicklung der Zustimmung\/Ablehnung gegen\u00fcber gewissen Aussagen herauslesen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Spectra-Aktuell (2012). <em>Rollenbild von Mann und Frau zwischen Selbstverwirklichung und traditionellen Werten. Spectra Marktforschung, Wien.<\/em><\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"245\" data-permalink=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?attachment_id=245\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?fit=715%2C481\" data-orig-size=\"715,481\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?fit=300%2C202\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?fit=715%2C481\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-245\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?resize=300%2C202\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?resize=300%2C202 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Vorstellung_\u00fcber_Rollenbilder.png?w=715 715w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freizeitforschung.at\/data\/spectra\/Aktuell_10_12_Rollenbild.pdf\">http:\/\/www.freizeitforschung.at\/data\/spectra\/Aktuell_10_12_Rollenbild.pdf<\/a><\/p>\n<h3>Doch warum entwickelten sich verschiedene Geschlechterrollen?<\/h3>\n<p>Als Ursache werden oft Gesellschaftsstrukturen mit einer m\u00e4nnlichen Vorherrschaft genannt. Das b\u00e4uerliche Leben habe ebenso gro\u00dfen Einfluss darauf, denn dadurch wurde die Entstehung der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung gef\u00f6rdert, wobei Frauen f\u00fcr Haushalt und Kindererziehung und M\u00e4nner f\u00fcr Jagd und Krieg zust\u00e4ndig gewesen seien. Im Verlaufe der Zeit kam es zu einer Aufwertung der m\u00e4nnlichen Zust\u00e4ndigkeitsbereiche und zu einer Abwertung der weiblichen, wann dies jedoch genau geschah ist umstritten.<\/p>\n<h3>170 Jahre Frauenrechte in \u00d6sterreich (\u00dcberblick)<\/h3>\n<p><strong>1848<\/strong>: Gr\u00fcndung des Wiener Demokratischen Frauenvereins, dessen Aufgabe politischer Natur ist. Zu den wesentlichen Aufgaben des Vereins z\u00e4hlen die Verbreitung des demokratischen Prinzips und die Gleichberechtigung der Frauen im Bereich Bildung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1869<\/strong>: Das Vereinsgesetz gestattet es M\u00e4nnern, politische Vereine zu gr\u00fcnden und Versammlungen abzuhalten. \u201eAusl\u00e4ndern, Frauenspersonen und Minderj\u00e4hrigen\u201c ist die Mitgliedschaft in politischen Vereinen jedoch verboten und damit auch jegliche politische Bet\u00e4tigung. Frauen haben die M\u00f6glichkeit, Lehrerinnenbildungsanstalten zu besuchen. Im Falle einer Verheiratung m\u00fcssen Lehrerinnen allerdings ihren Beruf aufgeben (\u201eLehrerinnenz\u00f6libat\u201c).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1893<\/strong>: Erster Frauenstreik in Wien, welcher nach zwei Wochen erfolgreich endete. Die Forderungen der knapp 700 streikenden Frauen wurden durchgesetzt: Arbeitszeit wird auf 10 Stunden pro Tag gek\u00fcrzt, Bewilligung des Mindestlohns und der 1. Mai wurde als arbeitsfreier Tag anerkannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1897<\/strong>: Universit\u00e4ten die Frauen zu einem Studium zulassen<\/p>\n<p>1897: philosophische Fakult\u00e4t<\/p>\n<p>1900 medizinische Fakult\u00e4t<\/p>\n<p>1919 juridische Fakult\u00e4t<\/p>\n<p>1945 katholisch-theologische Fakult\u00e4t<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1911<\/strong>: Am 19. M\u00e4rz findet der erste Internationale Frauentag statt. Allein auf der Wiener Ringstra\u00dfe demonstrieren rund 20.000 Frauen. Sie fordern das Wahlrecht, das Recht auf Bildung und Arbeit, gleichen Lohn, soziale Sicherheit und Frieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1918<\/strong>: Mit Ende des Ersten Weltkrieges, Zerfall der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie und Gr\u00fcndung der Republik Deutsch\u00f6sterreich wird das Wahlrecht auf Frauen ausgedehnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1920<\/strong>: Die \u00f6sterreichische Bundesverfassung enth\u00e4lt seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 1920 das ausdr\u00fcckliche Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Gleichheitsgrundsatz).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1929<\/strong>: Verbot der Besch\u00e4ftigung hochschwangerer Frauen in Steinbr\u00fcchen, Lehm-, Sand- und Schottergruben sowie bei der Ausf\u00fchrung von Hochbauten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1966<\/strong>: Erstmals wird eine Frau in \u00d6sterreich Ministerin. Grete Rehor (\u00d6VP) ist von 1966 bis 1970 Bundesministerin f\u00fcr Soziale Verwaltung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ab 1970<\/strong>: Frauen erkenne, dass Ihre Probleme mit den Strukturen der Gesellschaft im Zusammenhang stehen. Trotz Gleichberechtigung laut Verfassung, sind Frauen rechtlich ebenso wie faktisch, M\u00e4nnern gegen\u00fcber benachteiligt. Sie ziehen in die \u00d6ffentlichkeit und f\u00fchren politischen Druck auf. Etwa in der selben Zeit entstehen feministische Zeitschriften, Frauenh\u00e4user, Frauenzentren, Frauenberatungsstellen und Frauenbuchhandlungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Bildungswesen erhalten nun Buben und M\u00e4dchen die gleichen Lehrpl\u00e4ne, dadurch wird der traditionelle Bildungsr\u00fcckstand der M\u00e4dchen deutlich verringert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1975<\/strong>: Die Reform des \u2013 in Teilen noch aus dem Jahr 1811(!) stammenden \u2013 Ehe- und Familienrechts schafft die rechtliche Grundlage f\u00fcr eine gleichberechtigte Partnerschaft von Frau und Mann in der Familie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1987<\/strong>: Beseitigung geschlechtsspezifischer Unterschiede in den Lehrpl\u00e4nen: In den Hauptschulen ist die Teilnahme an den Unterrichtsgegenst\u00e4nden \u201eHauswirtschaft\u201c und \u201eGeometrisches Zeichnen\u201c f\u00fcr beide Geschlechter verpflichtend. Bis dahin waren Buben vom Gegenstand \u201eHauswirtschaft\u201c ausgeschlossen. M\u00e4dchen waren bis 1979 vom Gegenstand \u201eGeometrisches Zeichnen\u201c ausgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong>: Unverheiratete M\u00fctter werden verheirateten M\u00fcttern gleichgestellt. Ebenso werden Vergewaltigungen innerhalb der Ehe ebenso geahndet wie au\u00dferhalb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong>: Installierung der ersten Regionalanwaltschaft f\u00fcr die Gleichbehandlung von Frauen und M\u00e4nnern in der Arbeitswelt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2001<\/strong>: Gender Mainstreaming &#8211; durch den Vertrag von Amsterdam EU-weit die verbindliche Strategie f\u00fcr die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern &#8211; wird innerhalb des AMS konsequent angewendet. Im Bereich Arbeitsmarktf\u00f6rderung wird halbe\/halbe Realit\u00e4t. 50 Prozent des F\u00f6rderbudgets ist f\u00fcr Frauen reserviert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2010<\/strong>: Zwei Personen gleichen Geschlechts haben die M\u00f6glichkeit, eine offizielle Partnerschaft mit gegenseitigen Rechten und Pflichten zu begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2011<\/strong>: Die \u00f6sterreichische Bundesregierung verpflichtet sich selbst, eine Frauenquote in den Aufsichtsr\u00e4ten der Bundesunternehmen einzuhalten. Konkretes Ziel: Bis 2018 soll der Frauenanteil 35 Prozent betragen. Dieses Ziel wurde bereits 2015 erreicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2015<\/strong>: Frauen, deren eingetragene Partnerin oder Lebensgef\u00e4hrtin durch medizinisch unterst\u00fctzte Fortpflanzung ein Kind bekommt, haben k\u00fcnftig Anspruch auf Elternkarenz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feigl, S. (2015). <em>Factsheet: 150 Jahre Frauenrechte in \u00d6sterreich. Sozialministerium, Wien.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Rollenbilder in der Schule<\/h3>\n<p>Wie aus den vorherigen Zeilen entkommen werden konnte, war es fr\u00fcher nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass M\u00e4dchen und Jungen nach dem gleichen Lehrplan unterrichtet werden. Ebenso wurde erst im Jahre 1987 der geschlechtsspezifische Unterschied in den Lehrpl\u00e4nen aufgehoben, wo M\u00e4dchen nur Einblicke in das Unterrichtsfach \u201eHauswirtschaft\u201c erhielten.<\/p>\n<p>Laut einem aktuellen Zeitungsbericht im Standard haben ebenso Rollenbilder eine Auswirkung auf die schulischen Leistungen. Bildungspsychologinnen vermutet, dass es schon bei dem Spielzeugkauf beginnt, dass Kinder in eine gewisse Richtung gedr\u00e4ngt werden. Eltern kaufen ihren Kindern oft geschlechtersterotypische Spielwaren, wobei M\u00e4dchen eine Puppe und Jungen oft einen Baukasten erhalten. Wobei der Umgang mit Baukl\u00f6tzen das r\u00e4umliche Denken f\u00f6rdert. Jedoch sollen auch Lehrer und Lehrerinnen enormen Einfluss darauf haben, denn viele gehen davon aus das Sch\u00fclerinnen besser in Sprachen sind und Sch\u00fcler bessern in technischen\/naturwissenschaftlichen F\u00e4chern. Ebenso werden M\u00e4dchen eher daf\u00fcr gelobt, dass sie flei\u00dfig gelernt haben und Jungen hingegen f\u00fcr ihre F\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kognelik, Lisa, \u201eWie Rollenbilder sich auf Schulleistungen auswirken\u201c, in https:\/\/derstandard.at\/2000041711092\/Wie-Rollenbilder-sich-auf-Schulleistungen-auswirken [05.07 2018]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Teilen mit:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-244\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-244\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um auf Facebook zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der unten abgebildeten Tabelle habe ich einige der unz\u00e4hligen Klischees \u00fcber \u201eTypisch Mann vs. Typisch Frau\u201c angef\u00fchrt. Doch wie kam es \u00fcberhaupt zu diesen und wie sind die Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft verteilt? &nbsp; Typisch Mann Typisch Frau Schauen gerne Fu\u00dfball, trinken Bier, unromantisch, hassen Liebesfilme, interessieren sich f\u00fcr Technik und Autos, sind triebgesteuert, [&hellip;]<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Teilen mit:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-244\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um \u00fcber Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-244\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um auf Facebook zu teilen\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=244&amp;share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster ge\u00f6ffnet)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[11],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9Xt8x-3W","jetpack-related-posts":[{"id":2082,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2082","url_meta":{"origin":244,"position":0},"title":"Chancengleichheit und Stereotypen","date":"6. April 2021","format":false,"excerpt":"Die dicke Schicht der Vorurteile, die jeder kennt, aber nicht anerkennen will. Jeder kennt unausgesprochenen Vorurteile, welche sich in unserer Gesellschaft verfestigt haben. Sei es, dass Arbeitslose einen geringeren Stellenwert in der Gesellschaft haben oder auch, dass Schulabbrecher und Sch\u00fclerInnen die danach eine Lehre machen, trotzdem von oben bel\u00e4chelt werden.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2236,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2236","url_meta":{"origin":244,"position":1},"title":"Homosexualit\u00e4t &#8211; Was haben meine Gef\u00fchle verbrochen?","date":"18. Mai 2021","format":false,"excerpt":"Gender \u2013 Diversit\u00e4t & Inklusion - Denise Zacherl Homosexualit\u00e4t Was haben meine Gef\u00fchle verbrochen? Die gr\u00f6\u00dfte Freude des 21 Jahrhunderts \u2013 die Gleichberechtigung. Solidarit\u00e4t im Sinne der Geschlechter, Chancengleichheit auf allen Ebenen und keine Vorurteile. Was zun\u00e4chst nach einem tollen Konzept der Gemeinschaft aussieht, entpuppt sich allerdings als \u201ezu perfekte\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2201,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2201","url_meta":{"origin":244,"position":2},"title":"Gerechtigkeit: Was ist das? &#8211; Teil 2","date":"7. Mai 2021","format":false,"excerpt":"Gerechtigkeit: Was ist das? \u2013 Teil 2 Verfasserin: Hannah Staudinger Wer diesen Eintrag liest und den Ersten noch nicht gelesen hat, sei auf einen meiner vorherigen Blogeintr\u00e4ge \u201eGerechtigkeit: Was ist das?\u201c verwiesen, den ich im M\u00e4rz gepostet habe und auf welchen ich mich im Folgenden auch beziehen werde. Unter gerade\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2355,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2355","url_meta":{"origin":244,"position":3},"title":"Teaching gender (2)","date":"24. Juni 2021","format":false,"excerpt":"Es ist wichtig, dass man sich als Lehrer oder Lehrerin \u00fcber Gender Stereotypen und ihre Konsequenzen im Klaren wird, um Lebensentscheidungen basierend auf dem eigenen Willen treffen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr Lehrpersonen bedeutet dies, dass sie bei der F\u00fchrung ihres Unterrichts darauf achten m\u00fcssen, unvoreingenommen auf ihre Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen zuzugehen.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2139,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2139","url_meta":{"origin":244,"position":4},"title":"Vorurteile und Rassismus im Alltag","date":"22. April 2021","format":false,"excerpt":"LV: Gender, Diversit\u00e4t und Inklusion Artikelsammlung Gruppe D Vorurteile und Rassismus im Alltag Verfasserin: Hannah Staudinger Gehen ein Chinese und ein Tunesier in eine Bar. Der Chinese wird vom T\u00fcrsteher hineingelassen, der Tunesier nicht. Sie fragen sich jetzt vielleicht, wo der Witz bleibt? Es gibt keinen. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2338,"url":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/?p=2338","url_meta":{"origin":244,"position":5},"title":"Vorurteile: wie sie in einer Gesellschaft entstehen und wie diese zu k\u00e4mpfen sind","date":"22. Juni 2021","format":false,"excerpt":"Von klein auf lernt man, dass es in der Welt Unterschiede auf verschiedenen Ebenen gibt. Wir wissen, dass es Unterscheide zwischen Mann und Frau, Alt und Jung und wir lernen, dass es andere Menschen gibt, die eine andere Religion oder Hautfarbe haben, als unsere. Wir sind \u201egew\u00f6hnt\u201c Menschen in Schubladen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog-Management&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=244"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":247,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions\/247"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.eisner-consulting.at\/schuleundgesellschaft\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}