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Supervision bietet ihnen die Möglichkeit, ihr berufliches Handeln in Bezug auf soziale Phänomene und deren Psychodynamiken intensiv zu reflektieren. Zwischenmenschliche Problematiken, unverständliche Reaktionen, Kommunikationsstörungen und Konflikte werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Eigenes und das Handeln anderer wird in Beziehung gesetzt. Soziale Prozesse zwischen Menschen mit ihren Aufgaben innerhalb einer Organisation werden deutlich. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikations-
Coaching beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen einer einzelnen Person und ihrer beruflichen Rolle. Inhalt ist dabei die Bearbeitung konkreter Fragestellungen. Der Coach stellt der Führungskraft seine geschulte Wahrnehmung und sein psychologisches Wissen zur Verfügung. Durch seine gezielten Fragen wird das Wahrnehmungsspektrum des Coachee erweitert und seine Reflektionsfähigkeit erhöht. Dies unterstützt ihn bei der Erreichung seiner Ziele und gewährleistet in weiterer Folge, dass er seine individuellen Fähigkeiten im Rahmen seiner beruflichen Rolle besser leben kann. Der Coach selbst ist kein Lehrer oder Ratgeber, er versteht sich vielmehr als Förderer und Unterstützer.
"Coaching setzt das Potential eines Menschen frei, seine eigene Leistung zu maximieren. Es hilft ihm eher zu lernen, als dass es ihn etwas lehrt" (J. Whitmore).
Weiterführende Informationen finden sie auf der Hompage der Berufsvereinigung der SupervisorInnen:
http://www.oevs.or.at/